June 06, 2013

Explorer's Picks: Gardening a concrete backyard



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As a child I loved my parents backyard. I spent hours playing Robinson Crusoe building a tree hut and foraging in my mum's veg garden. I used to make a soup of red currents, daisies and dandelions stirred in a bucket from my sandpit and seasoned with some chives and sand - and no, I didn't really eat that.

However, I loved the stuff my mum used to make from her garden treasures: jam, apple pie, cherry pie, red fruit jelly, salads, pumpkin soup... Mmmmh, homemade food is simply the best. Growing older and leaving my parents house to live on my own I started to dream of my own veg garden. In Germany I always lived in shared flats in the city so gardening space was not really available.
Since I moved to England my favourite Englishman and I rent a beautiful small house with a tiny garden and I decided city or not there are no excuses anymore to start my own veg garden. I already shared with you my first experiences with peas and parsnip, what I didn't tell you then was that our backyard is - unfortunatelly - not bigger than a big cupboard and with a concrete floor.

However, dreams fit in the smallest of boxes, so I am determined to make this English veg garden project work. As the ground is not an option I researched a few ideas how and where to plant and place my veggies:


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In meiner Kindheitserinnerung ist der Garten meiner Eltern ein einziger großer Abenteuerspielplatz. Stundenlang kletterte ich auf Bäume, versteckte mich in Büschen und durchkämmte den Gemüsegarten meiner Mutter nach Essbarem. Meine Hauptnahrung als Robinson Crusoe in spe war eine Suppe aus Johannisbeeren, Gänseblümchen und Löwenzahn – in meinem Eimer aus dem Sandkasten angemacht und mit Schnittlauch und Sand gewürzt und nee, das habe ich natürlich nicht wirklich gegessen.
 
Allerdings habe ich mit Freuden verspeist, was meine Mutter regelmäßig aus den Ablegern ihres Gartens gezaubert hat: Marmelade, Apfelkuchen, Kirschkompott, Salat und Kürbissuppe. Mmmhhh, hausgemachtes schmeckt einfach am besten.
 
Nach meinem Auszug aus meinem Elternhaus dauerte es nicht lange, bis ich begann von meinem eigenen kleinen Gemüse- und Obstgarten zu träumen. Aber als Student in wechselnden WGs war Gartenfläche knapp und so blieb es bei dem Basilikum auf der Fensterbank.
 
Seit der Lieblingsengländer und ich zusammenleben, mieten wir ein kleines Häuschen mit Garten und ich entschied Stadt oder nicht, jetzt gibt es keine Ausreden mehr für den eigenen Gemüsegarten. Meine ersten Erbsen- und Pastinakenerlebnisse habe ich euch ja schon geschildert. Was ich bisher verschwiegen habe: Unser Garten ist – leider – nicht größer als ein Kinderzimmer und betoniert.
Allerdings passen Träume ja in kleinste Kisten und daher bin ich fest entschlossen, das Projekt Englischer-Gemüsegarten zum Laufen zu bringen. Da der Boden keine Anpflanzoptionen bietet, habe ich ein paar Möglichkeiten recherchiert wie und wo ich mein Gemüse platzieren kann:



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